Die

Fasern

„Fasern sind Rohmaterialien, die zu textilen Garnen und Geweben verarbeitet werden können“

Man kann Fasern grob in drei Typen einteilen: 

Natürliche: (Baumwolle/Wolle)

Regenerierte: (Sojabohnenproteinfasergewebe /Kunstseide)

Synthetische: (Polyester/Spandex)


Die Fasern werden aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften ausgewählt und können je nach den gewünschten Charakteristika für das Endprodukt, einzeln oder in Kombination verwendet werden.

Von der Faser

zum garn

Garn ist eine linienförmige Endlosform von gesponnenen Fasern.

Es gibt zwei Haupttypen von Garn: 

Stapelgarn (auch Spinngarn genannt), das aus kürzeren Fasern hergestellt wird. 

Filamentgarn, das aus langen, durchgehenden Filamentfasern besteht. Als Filament wird eine Faser von mindestens 1000 m Länge definiert.

Der Prozess des Garnspinnens, bei dem die Fasern zusammengeführt werden, kann maschinell oder von Hand passieren, wodurch unterschiedliche Qualitäten und Garnstrukturen entstehen. Faktoren wie die Länge der Faser, die Garnstärke und die Drehrichtung können alle zum Aussehen, zur Festigkeit und zu anderen Eigenschaften von Stoffen beitragen.

Das

Weben

Das Weben ist eine der ältesten und weit verbreitetsten Methoden der Textilherstellung. Das Weben ist eine Methode zur Erstellung von Geweben, bei der zwei oder mehr Fadensätze zu einem zweidimensionalen gewebten Stoff verwoben werden. Die verwendete Faser, das Garn und die Webstruktur beeinflussen die Eigenschaften eines Gewebes. Es gibt verschieden Webarten, die zu unterschiedlichen Haptiken führen. Bsp. Twill, Satin, Jacquard, Ribbed etc.

Vom Weben

Zum leben

Nun kann aus den zusammen gewebten Stoffen ein Kleidungsstück konstruiert werden, welches auf den vorangegangenen Schritten basiert und so seine Charaktereigenschaften erhält.